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67 Jahre alte Vintage-Omega-Automatikuhr / Ref. 14716 / 7-2 SC / Kal. 501 / Baujahr 1958

67 Jahre alte Vintage-Omega-Automatikuhr / Ref. 14716 / 7-2 SC / Kal. 501 / Baujahr 1958

EVW-Produktnr.: 3179

Ein Meilenstein in der Geschichte von Omega

Mitte des 20. Jahrhunderts stand der Name Omega für Innovation und höchste Uhrmacherkunst. Zu den Meilensteinen in der Firmengeschichte zählte die Einführung der ersten automatischen Herrenuhren mit Rotorsystem. Die 1955 lancierten Kaliber 470, 490 und 500 markierten eine bedeutende Weiterentwicklung der Ingenieurskunst der Marke und ebneten den Weg für die moderne Ära der Automatikuhren.

Konstruktions- und technische Spezifikationen

Die Kaliber waren eine Entwicklung von Edward Black, einem prominenten Designer bei Omega. Sie ersetzten die älteren 28,10-mm-Kaliber durch ein Bumper-Automatiksystem, das seit 1943 in Produktion war. Diese neuen Uhrwerke führten ein effizienteres und leistungsstärkeres, rotorbasiertes System ein – eine Abkehr vom Bumper-Mechanismus, der ein Markenzeichen der früheren Automatikwerke von Omega gewesen war.

Kaliber 470: Dieses Uhrwerk mit einem Durchmesser von 25 mm verfügte über einen zentralen Sekundenzeiger und war für Herrenuhren konzipiert. Es war ein kompaktes und dennoch robustes Uhrwerk, perfekt für das elegante Design der Mitte der 1950er-Jahre.

Kaliber 490: Mit einem Durchmesser von 28 mm verfügte dieses Kaliber über eine kleine Sekunde und bediente damit einen anderen ästhetischen Geschmack. Seine Größe und Funktionalität machten es zu einer vielseitigen Wahl für eine Vielzahl von Uhrenmodellen.

Kaliber 500: Das Kaliber 500 mit ebenfalls 28 mm Durchmesser verfügte über einen zentralen Sekundenzeiger und bildete die Grundlage für mehrere renommierte Varianten, darunter die Kaliber 501, 504 und 505. Diese Versionen wurden vor allem in den legendären Omega Constellation Modellen eingesetzt, einer Serie, die bereits für ihre Präzision und Eleganz berühmt war.

Die alte Garde ersetzen

Die neuen Kaliber 470, 490 und 500 wurden eingeführt, um die älteren Kaliber 352 und 354 schrittweise abzulösen. Diese hatten Omega zwar gute Dienste geleistet, doch die Verbesserungen des neuen Rotorsystems versprachen höhere Zuverlässigkeit und Effizienz. Dieser Wechsel unterstrich Omegas Bestreben, weiterhin an der Spitze der uhrmacherischen Innovation zu stehen.

Produktion und Vermächtnis

Zwischen 1955 und 1957 fertigte Omega 1.075.000 Einheiten des Kalibers 470. Die Kaliberfamilien 490 und 500, die auf derselben Abstammung beruhten, wurden bis 1960 weiter produziert und erreichten ähnliche Produktionszahlen. Diese beeindruckende Leistung spiegelte die große Beliebtheit und den Erfolg dieser Uhrwerke zu ihrer Zeit wider.

Das Kaliber 500 und seine Varianten, insbesondere die Kaliber 501, 504 und 505, fanden Verwendung in den Constellation-Modellen, die bereits für ihre Chronometer-Qualität und ihr unverwechselbares Design bekannt waren. Diese Uhrwerke trugen maßgeblich dazu bei, Omegas Ruf als führender Hersteller von Präzisionsuhren zu festigen.

Vintage-Charme

Heute sind die Kaliber 470, 490 und 500 bei Sammlern und Liebhabern von Vintage-Uhren äußerst begehrt. Ihre historische Bedeutung und ihre innovative Technik machen sie zu einem Eckpfeiler in der Geschichte der automatischen Uhrwerke von Omega. Ob in einer klassischen Constellation oder einem anderen Vintage-Modell von Omega – diese Kaliber begeistern nach wie vor mit ihrer meisterhaften Verarbeitung und ihrem Beitrag zur Uhrmachergeschichte.

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